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Pulled Beef mit selbstgemachter, zuckerfreier BBQ Soße Teil 2

pulled beef

Hallo ihr Lieben,

heute geht es endlich weiter mit Teil 2. Ich hoffe bei der Herstellung der zuckerfreien BBQ Soße hat alles gut geklappt? Ihr könnt euch jederzeit gerne mit Fragen oder eigenen Erfahrungen bei mir melden. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich die Mengenangaben wenn ich nicht gerade für euch mitschreibe sehr locker nehme. Ich koche einfach auch gern nach Gefühl. Am besten macht ihr das Pulled Beef an einem Samstag oder Sonntag, denn es braucht den ganzen Tag im Ofen und da solltet ihr natürlich Zeit haben und zuhause sein.

Ich habe mageres Rindfleisch verwendet, fragt einfach bei eurem Metzger nach, ob vielleicht gerade etwas passendes im Angebot ist. Ihr könnt zum Beispiel Oberschale oder Schulter super dafür verwenden, aber natürlich auch Nacken, wenn ihr es ein wenig durchzogener möchtet. Lasst euch für 6 Portionen 5 dicke Scheiben geben, so ca. 700g – 900g. Mindestens 12 Stunden bevor es in den Ofen kommt solltet ihr das Fleisch mit frischen, geschnittenen Zwiebeln und der Soße einlegen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Die Zutaten in eine ofenfeste Form füllen und auf einem Backblech in den Ofen schieben. Das Fleisch sollte komplett von der Soße bedeckt sein. Bei 110 Grad Ober-/Unterhitze das Ganze erwärmen lassen. Während der ersten 5 Stunden solltet ihr das Fleisch ungefähr jede Stunde umdrehen. Nach 6 Stunden könnt ihr langsam versuchen das Beef mit zwei Gabeln langsam auseinander zu ziehen. Zu diesem Zeitpunkt sollte es sich schon ziemlich leicht trennen lassen. Während der beiden kommenden Stunden erhöhe ich die Hitze auf 140 -150 Grad und zerkleinere halbstündlich mit den Gabeln immer feiner. Jetzt könnte man meinen das Fleisch ist fertig, saftig und ihr könnt endlich essen. Aber ich muss euch mindestens noch um eine weitere Stunde Geduld bitten. 😉 Denn in dieser letzten Stunde geschieht das Geheimnis um das Pulled Beef/Pork/Chicken. Nun fängt die restliche Soße (zum größten Teil ist sie schon reduziert) an, sich richtig um das Fleisch zu legen und die  leicht glänzende, karamellisierte Optik wie auf meinem Bild zu enstehen.

Jetzt wird eure Geduld endlich belohnt. Ich würde euch eine Art Sandwich, Burgerbrötchen, Fladenbrot, Bagels oder Selbstgebackenes empfehlen. Mit Salat könnt ihr euch ein tolles Essen bauen. Bisher hat es jedem extrem gut geschmeckt und auch wenn der Energieaufwand etwas höher ist, kann ich euch versprechen, dass es sich lohnt.

Falls es jemand von euch probiert, würde ich mich sehr über einen Kommentar mit euren Erfahrungen freuen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken.

P.S. Am Freitag endet übrigens mein Gewinnspiel für das Buch von Sarah Wilson, also noch schnell mitmachen.

Gewinnspiel

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